Sie befinden sich auf der Zielgeraden Ihrer schulischen Laufbahn? Aber was kommt nun?
Sie wollen jetzt nach der Schule endlich in die Praxis durchstarten?
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Wir bieten:

  • facettenreiches Ausbildungsangebot
  • sicherer Arbeitsplatz
  • sehr gute Übernahmechancen
  • und mehr

Nähere Informationen zu unseren Ausbildungen:

Ausbildung Fleischer/in Produktion

1. Berufstätigkeit / Berufsbeschreibung

Fleischer/innen beurteilen die Fleischqualität, zerlegen das Fleisch in Teile, bereiten es zum Verkauf vor oder verarbeiten es zu Fleisch- und Wurstwaren weiter. Beispielsweise kochen, zerkleinern oder räuchern sie das Fleisch und geben je nach Rezept Würzmittel und Konservierungsstoffe dazu. Neben Wurst stellen sie auch Feinkosterzeugnisse und Konserven her und verpacken die Fleischprodukte.

Für den Verkauf bereiten Fleischer/innen zum Beispiel Braten, Schnitzel oder Hackfleisch vor. Sie beraten die Kunden und verkaufen ggf. die Waren. Bei all ihren Tätigkeiten halten Fleischer/innen die gesetzlichen Vorgaben wie Lebensmittelrecht und Hygienevorschriften genau ein, auch beim Reinigen der verwendeten Maschinen und Geräte.

Anforderungen

  • Bewusstsein für die Notwendigkeit von Hygiene
  • Geschicklichkeit
  • Freude am Umgang mit Lebensmitteln
  • Ordnungssinn
  • Rasche Auffassungsgabe
  • Organisationstalent

Ausbildungsdauer

  • drei Jahre
  • unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung möglich

2. Ausbildungsinhalte

  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Umweltschutz,
  • Umgehen mit Informations- und Kommunikationstechnik,
  • Vorbereiten von Arbeitsabläufen, Arbeiten im Team,
  • Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmen,
  • Umsetzen von lebensmittelrechtlichen Vorschriften,
  • Handhaben von Anlagen, Maschinen und Geräten,
  • Kontrollieren und Lagern,
  • Kundenorientierung,
  • Beurteilen, Zerlegen und Herrichten von Schlachttierkörpern und -teilen,
  • Herstellen von Koch-, Brüh- und Rohwurst,
  • Herstellen von Pökelware,
  • Herstellen von Hackfleisch, Verpacken sowie das Herstellen von küchenfertigen Erzeugnissen.

Zusätzlich stehen dem Auszubildenden sechs Wahlqualifikationsbausteine zur Auswahl, aus denen er zwei belegen muss. Dies ermöglicht noch mehr Praxisbezug und eine noch zielgerichtetere Ausbildung als bisher.

  1. Schlachten,
  2. Herstellen besonderer Fleisch- und Wurstwaren,
  3. Herstellen von Gerichten,
  4. Veranstaltungsservice,
  5. Kundenberatung und Verkauf,
  6. Verpacken von Produkten.

3. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Ausbildung Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Fleischerei

1. Berufstätigkeit / Berufsbeschreibung

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Fleischerei verkaufen Fleisch- und Wurstwaren, zum Teil auch kleine Imbisse. Sie beraten und informieren ihre Kunden auch über Inhaltsstoffe und Verwendungsmöglichkeiten der Produkte. Zudem präsentieren und verpacken sie Fleischereierzeugnisse, dekorieren Auslagen und sorgen für Ordnung und Sauberkeit im Verkaufs­raum. Darüber hinaus bereiten sie Erzeugnisse vor, schneiden z.B. Fleisch auf und stellen Snacks und Feinkostsalate her.

Anforderungen

  • Freude am Kundenkontakt
  • Gepflegte Erscheinung
  • Gute Ausdrucksweise
  • Gutes Gedächtnis
  • Kreativität
  • Genauigkeit
  • Belastbarkeit, Ausgeglichenheit

Ausbildungsdauer

  • drei Jahre
  • unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung möglich

2. Ausbildungsinhalte

  • Beratung, Bedienung und Umgang mit Kunden
  • Kontrolle und Disposition der Lebensmittel
  • Sämtliche Abläufe des Verkaufs von Fleisch- und Wurstwaren
  • Das Herstellen von dekorativen Platten und küchenfertigen Erzeugnissen


Ausbildung Tierwirt/in

1. Berufstätigkeit / Berufsbeschreibung

Die zunehmende Spezialisierung der landwirtschaftlichen Betriebe, vor allem in der tierischen Produktion, erfordert hochqualifizierte Fachkräfte. Dem trägt die Ausbildung zum Tierwirt mit ihren Fachrichtungen Rinder-, Schweine- und Geflügelhaltung Rechnung. Unsere Tierwirte züchten, halten, füttern und pflegen landwirtschaftliche Nutztiere in unserem Betrieb. Der/Die Tierwirt/in kennt sich auch mit dem Gewinnen und richtigen Lagern tierischer Produkte wie Fleisch und Milch aus und weiß, wie man diese für die Vermarktung vorbereitet. Da die Ansprüche der Verbraucher an die Qualität und Herstellung tierischer Erzeugnisse ständig steigen, kommt der umwelt- und tierartgerechten Haltung und der Beachtung des Verbraucherschutzes bei der Vermarktung eine besondere Bedeutung zu.

Anforderungen

  • Freude am Umgang mit Tieren
  • Interesse an der Natur und biologischen Vorgängen
  • technisches Verständnis
  • betriebswirtschaftliches Interesse
  • Bereitschaft zu unregelmäßigen Arbeitszeiten

Ausbildungsdauer

  • drei Jahre
  • unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung möglich

Fachrichtungen

  • Rinderhaltung
  • Schweinehaltung
  • Geflügelhaltung

2. Ausbildungsinhalte

Allgemein

  • Tierproduktion
  • Tierschutz
  • Maschinen, Geräte und Betriebseinrichtungen
  • betriebliche Abläufe und Organisation, wirtschaftliche Zusammenhänge
  • qualitätssichernde Maßnahmen
  • Umweltschutz
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebs
  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht

Fachrichtung Rinderhaltung

  • Kälber- und Jungrinderaufzucht
  • Rinderhaltung
  • Reproduktion
  • Produktion von Milch, Zucht- und Schlachttieren
  • Weidewirtschaft, Futtergewinnung

Fachrichtung Schweinehaltung

  • Reproduktion
  • Sauenhaltung
  • Ferkelzucht und Schweinemast
  • Vermarktung
  • technische Systeme der Schweinehaltung
  • Verwertung und Entsorgung von Rückständen

Fachrichtung Geflügelhaltung

  • Haltung und Herdenmanagement
  • Fütterung
  • Produktgewinnung und Vermarktung
  • Reproduktion, Vermehrung, Brut
  • Verwertung und Entsorgung von Rückständen

3. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Tierwirtschaftsmeister/-in
  • Staatlich geprüfte/r Wirtschafter/-in für Landwirtschaft
  • Staatlich geprüfte/r Techniker/-in für Landbau
  • Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/-in für Agrarwirtschaft
  • Fachagrarwirt/-in Klauenpflege
  • Geprüfte/r Natur- und Landschaftspfleger/-in
  • Fachhochschul- oder Hochschulstudium




Ausbildung Landwirt/in

1. Berufstätigkeit / Berufsbeschreibung

Kein anderer Beruf bietet eine solche Vielfalt und Abwechslung wie der des Landwirts. Landwirte versorgen die Bevölkerung mit gesunden, qualitativ hochwertigen Lebensmitteln pflanzlicher und tierischer Herkunft. Darüber hinaus bieten sie Dienstleistungen im Naturschutz und der Landschaftspflege an. Immer mehr Betriebe erschließen neben der klassischen Pflanzenproduktion andere Bereiche wie die Erzeugung regenerativer Energie oder nachwachsender Rohstoffe. Landwirte kennen die ökologischen Zusammenhänge in der Natur und verfügen über die notwendigen Fähigkeiten zur Führung eines Betriebs. Der jahres-zeitlich bedingte unterschiedliche Verlauf der Arbeit macht die Tätigkeit des Landwirts interessant und abwechslungsreich. Ständig neue technische und wirtschaftliche Herausforderungen sorgen für ein anspruchsvolles und verantwortungsvolles Berufsfeld.

Anforderungen

  • Interesse an der Natur
  • technisches Grundverständnis
  • betriebswirtschaftliches Verständnis
  • Freude an körperlicher Arbeit
  • Organisationstalent, Flexibilität
  • Bereitschaft zu selbstständigem, verantwortungsvollem Arbeiten
  • Akzeptanz unregelmäßiger Arbeitszeit

Ausbildungsdauer

  • drei Jahre
  • unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung möglich

Fachrichtung

  • Feldbau

2. Ausbildungsinhalte

  • betriebliche Abläufe und wirtschaftliche Zusammenhänge im Ausbildungsbetrieb
  • Techniken und Organisation der betrieblichen Arbeit, Produktion und Vermarktung
  • Pflanzenproduktion
  • Betriebszweige der pflanzlichen Erzeugung sind z. B.
    Getreide- und Maisanbau, Hackfruchtanbau, Ackerfutteranbau, Grünland und Ölfrüchteanbau

3. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Landwirtschaftsmeister/-in
  • Staatlich geprüfte/r Wirtschafter/-in für Landwirtschaft
  • Staatlich geprüfte/r Techniker/-in für Landbau
  • Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/-in für Agrarwirtschaft
  • Geprüfte/r Natur- und Landschaftspfleger/-in
  • Fachhochschul- oder Hochschulstudium



Ausbildung Landmaschinenmechaniker/in

1. Berufstätigkeit / Berufsbeschreibung

Ohne die Hilfe von modernen Landmaschinen ist die Führung eines land- oder forstwirtschaftlichen Betriebes undenkbar. Traktoren, Mähdrescher, Pflüge, Düngestreuer und viele weitere Landmaschinen unterstützen die Betriebe bei der Ausführung ihrer Arbeiten. Aber diese Landmaschinen müssen regelmäßig gewartet, repariert und instand gehalten werden.

Da ihre Bauweise und Technik moderner und immer komplexer geworden sind, ist man mehr denn je auf die Hilfe von Spezialisten, in diesem Fall der Landmaschinenmechaniker, angewiesen.

Anforderungen

  • handwerkliches Geschick
  • technisches Verständnis
  • gute Auffassungsgabe
  • selbstständiges Arbeiten
  • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • gute Gesundheit und kräftige Konstitution
  • körperliche Beweglichkei

Ausbildungsdauer

  • 3,5 Jahre
  • unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung möglicht

2. Ausbildungsinhalte

  • Fahrzeuge, Maschinen, Anlagen und Geräte warten, prüfen und instand setzen, ggf. Zusatzeinrichtungen wie z.B. Mähwerke installieren
  • Fahrzeuge und Geräte auf sichtbare Schäden untersuchen
  • Inspektionsprogramme nach Angaben des Herstellers ausführen, Ergebnisse in Prüfprotokollen festhalten
  • Funktionstests ausführen, z.B. am Motortester oder am Bremsenprüfstand
  • Störungen in mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Systemen beheben; Störungsursachen feststellen
  • Bauteile und Baugruppen auf Verschleißerscheinungen, Dichtheit usw. prüfen defekte Bauteile instand setzen oder austauschen
  • Einbaustellen für die Installationen aussuchen und vorbereiten
  • Anlagen und Metallkonstruktionen aufstellen, einbauen, verbinden und anschließen
  • hydraulische, pneumatische, elektrische und elektronische Baugruppen installieren und anschließen
  • Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen sowie Armaturen installieren
  • Abgasuntersuchungen durchführen, Einrichtungen zur Emissionsminderung prüfen und einstellen

3. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Meister/innen
  • Landmaschinenmechanikermeister/ Landmaschinenmechanikermeisterin
  • Geprüfter Baumaschinenmeister/ Geprüfte Baumaschinenmeisterin
  • Metallbauermeister/Metallbauermeisterin
  • Techniker/innen
  • Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik
  • Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Karosserie- und Fahrzeugbautechnik

und weitere

Konnten wir Ihr Interesse an einem unserer spannenden Ausbildungsberufe wecken?

Dann sind Sie jetzt dran uns zu begeistern! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen

Bewerbungstipps

Ihre Bewerbung besteht aus Anschreiben, tabellarischem Lebenslauf und Zeugnissen, wie z.B. Abschluss- und Arbeitszeugnissen sowie gegebenenfalls erworbenen Zertifikaten.

Ihr Anschreiben beschreibt kurz:

  • was Sie an dieser Stelle interessiert?
  • welche Eignungen Sie für die Stelle sehen?
  • warum Sie gut zu uns passen würden?

Ihr Lebenslauf gibt tabellarisch Ihren schulischen und beruflichen Werdegang wieder, wobei die einzelnen Stationen die Aufgaben und Tätigkeitsschwerpunkte wiedergeben.

Ihre Zeugnisse sollten den letzten höchsten Abschluss enthalten. Bei den Arbeitszeugnissen hingegen sind alle wichtig, die Sie erhalten haben. Weitere erworbene Zertifikate sind von Vorteil, aber keine Notwendigkeit.

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